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Toyota kommt mit Brennstoffzellen

Alternative Antriebe liegen im Trend! - Foto von: © Pascal Fossier - Fotolia.com

Alternative Antriebe liegen im Trend! - Foto von: © Pascal Fossier - Fotolia.com

Toyota versteht sein Handwerk und ist stets dabei seine Kunden mit neuen Innovationen zu überraschen. Großes Thema war und ist der Antrieb, welcher in den heutigen Zeiten möglichst umweltschonend und sparsam daherkommen sollte. Bis 2020 plant Toyota nun ein Wasserstoffauto massentauglich zu machen. Im kommenden Jahr soll das erste Serienmodell präsentiert werden.

Das Thema der alternativen Antriebe beschäftigt den japanischen Autobauer schon lange. Schließlich konnte er mit seinem ersten Hybridmodell, dem Prius Hybrid, schon 1997 große Erfolge erzielen. Auch wenn Technik und Design kaum mehr vergleichbar mit den aktuellen Modellen sind.
2015 will Toyota nun seinen nächsten Coup landen. Die Brennstoff-Limousine Toyota FCV gilt als Vorreiter und wird sicher viele Nachahmer finden.

Die 4,90 Meter lange Limousine soll Platz für vier Personen bieten und wird von der Ausstattung und dem Fahrkomfort her mit einem Mittelklassewagen vergleichbar sein. Auch die Motorleistung passt sich mit 100kW/136 PS an diese Anforderungen an.

Größere Reichweite als herkömmliche Eletromotoren

Fahren soll das neue Modell mit Wasserstoff, welcher an Bord mithilfe einer Brennstoffzelle in Strom für einen Elektromotor umgewandelt werden soll. Abgase werden dann lediglich in Form von Wasserdampf ausgestoßen. Diese Antriebsform ist den herkömmlichen Elektromotoren um einiges voraus, denn sie werden lediglich mit der Energie aus einer Batterie angetrieben. Mithilfe einer Wasserstofffüllung kann eine viel größere Reichweite erzielt werden. Sie soll um die 500 Kilometer betragen. Für das Nachtanken von Wasserstoff wird man eine Zeit von ca. drei Minuten einplanen müssen.
Aufgebaut ist die Antriebseinheit aus einem Elektromotor, zwei Hochdruck-Wasserstofftanks, einem Brennstoffzellenblock für die Energieumwandlung (wird „Stack“ genannt) sowie einer Pufferbatterie. Dank seines technischen Fortschritts  bietet der Toyota Hybrid eine gute Basis für die Innovation.

Wagen versorgt zur Not auch das Haus mit Strom

Übrigens kann der neue Toyota auch gern mal mit Strom aushelfen. In der Garage geparkt bietet er Strom für ca. eine Woche. Leider wird diese Innovation vorerst nur für Gutverdiener eine Option sein, denn der voraussichtliche Preis ist mehr als beachtlich. Für ca. 80.000 Euro soll der Wagen nach bisherigen Berechnungen kosten. Schuld an diesem doch sehr hohen Preis ist insbesondere der hohe Anteil des Edelmetalls Platin, welches in der Brennstoffzelle enthalten ist. Zukünftig wird aber auch hier daran gearbeitet, dass dieser nicht höher als in herkömmlichen Dieselmotoren sein wird. Damit bleibt die Hoffnung, dass der neue Wasserstoff-Toyota auch für den Otto-Normalverbraucher irgendwann erschwinglich sein wird.

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